Der Weg zur Quelle führt immer gegen den Strom.
Bei Gott ist die Quelle des Lebens.
Die Bibel: Psalm 36.10
Samstag, 20. September 2014
Samstag, 6. September 2014
Mein Entschluss als Vater
Ich gelobe feierlich vor Gott, die volle Verantwortung für mich, meine Frau und meine Kinder wahrzunehmen.
Ich will sie lieben, beschützen, ihnen dienen und sie das Wort Gottes lehren als geistlicher Führer meines Hauses.
Ich will meiner Frau treu sein, sie lieben und ehren, bereit sein, mein Leben für sie zu lassen wie Jesus Christus es für mich getan hat.
Ich will meine Kinder segnen und sie lehren, Gott zu lieben mit ganzem Herzen, ganzer Kraft und ganzem Verstand.
Ich will sie lehren, Autoritäten zu ehren und verantwortlich zu leben.
Ich will mich dem Bösen entgegen stellen, nach Gerechtigkeit streben und Barmherzigkeit üben.
Ich will für andere beten und sie mit Freundlichkeit, Respekt und Mitgefühl behandeln.
Ich will fleißig arbeiten für die Bedürfnisse meiner Familie.
Ich will denen vergeben, die mir Unrecht getan haben und mich mit denen versöhnen, denen ich Unrecht getan habe.
Ich will aus meinen Fehlern lernen, meine Sünden bekennen und als integrer Mensch in der Verantwortung vor Gott wandeln.
Ich will die Ehre Gottes suchen, Seiner Kirche treu sein, Seinem Wort gehorchen und Seinen Willen tun.
Ich will mutig arbeiten mit der Stärke, die Gott verleiht, dieses Gelöbnis zu erfüllen für den Rest meines Lebens zu Seiner Ehre.
Ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen. Josua 24.15
Ich will sie lieben, beschützen, ihnen dienen und sie das Wort Gottes lehren als geistlicher Führer meines Hauses.
Ich will meiner Frau treu sein, sie lieben und ehren, bereit sein, mein Leben für sie zu lassen wie Jesus Christus es für mich getan hat.
Ich will meine Kinder segnen und sie lehren, Gott zu lieben mit ganzem Herzen, ganzer Kraft und ganzem Verstand.
Ich will sie lehren, Autoritäten zu ehren und verantwortlich zu leben.
Ich will mich dem Bösen entgegen stellen, nach Gerechtigkeit streben und Barmherzigkeit üben.
Ich will für andere beten und sie mit Freundlichkeit, Respekt und Mitgefühl behandeln.
Ich will fleißig arbeiten für die Bedürfnisse meiner Familie.
Ich will denen vergeben, die mir Unrecht getan haben und mich mit denen versöhnen, denen ich Unrecht getan habe.
Ich will aus meinen Fehlern lernen, meine Sünden bekennen und als integrer Mensch in der Verantwortung vor Gott wandeln.
Ich will die Ehre Gottes suchen, Seiner Kirche treu sein, Seinem Wort gehorchen und Seinen Willen tun.
Ich will mutig arbeiten mit der Stärke, die Gott verleiht, dieses Gelöbnis zu erfüllen für den Rest meines Lebens zu Seiner Ehre.
Ich aber und mein Haus, wir wollen dem HERRN dienen. Josua 24.15
Sonntag, 24. August 2014
Warum lässt Gott Leid zu?
Vielleicht
die größte Frage, die Menschen an Gott haben, ist: Wenn es doch
einen „lieben Gott” gibt, warum lässt Er alles Leid und Böse in
der Welt zu?
Wir
sehen, dass Flugzeuge mit „unschuldigen“ Zivilpassagieren aus dem
Luftraum abgeschossen werden. Wir hören über ständigen Krieg in
der Ukraine, in Syrien, in Israel und Hungers-nöten in vielen
Ländern, so dass Menschen sich fragen „Warum lässt Gott das zu?“
Hast
du dir diese Frage auch schon mal gestellt? Ist diese Frage ein
Grund, warum du nicht an Gott glauben willst oder kannst? Du kannst
nicht verstehen, warum ein guter Gott nicht eingreift?
Diese
Frage ist für viele Menschen nicht nur theoretisch wichtig zu
wissen, sondern auch aus persönlichen Gründen. Sie haben trotz
Gebet ein Kind oder einen Elternteil verloren, und sie schreien zu
Gott: „W A R U M ??” Sie haben
Missbrauch erlebt, auch innerhalb der Kirche von Geistlichen in
Verantwortung, und sie schreien zu Gott: „W A R U M ??”
Sie wollten in der Kirche heiraten, aber der Pfarrer hat es nicht
erlaubt, und sie wurden zutiefst enttäuscht.
Diese
Erlebnisse und andere wie Krankheiten, Unfälle und
Natur-katastrophen bringen Menschen zu dem Punkt, dass sie sagen, es
kann keinen Gott geben. Und wenn er doch existiert, dann ist er an
mir gar nicht interessiert.
Wie kann man solche
tiefen Fragen befriedigend beantworten?
Um
überhaupt eine Antwort formulieren zu können, muß man zuerst
genügend Fakten über Gott kennen. Gott sei Dank, haben wir die
Bibel, in der wir den Hintergrund zu Gottes Handeln mit der
Menschheit erfahren können. Wenn man die Bibel liest, kann man
folgendes zusammenfassen:
1.
Gott ist absolut gut, allmächtig und hat seinen eigenen Willen. Gott
kann, wenn Er will, allem Leid und Bösem sofort ein Ende bereiten.
2.
Gott hat das ganze Universum geschaffen, und alles was gut ist
entspricht seinem Charakter.
3.
Menschen wurden mit einem freien Willen geschaffen und wir können
uns auch gegen Gottes Charakter entscheiden. Aber solche
Entscheidungen werden immer irgendwie und irgendwann „ausgezahlt“.
Gott sagt „Was der Mensch sät, das wird er ernten.“ (Galater
6.7)
4.
Alle Menschen haben aus ihrer freien Entscheidung heraus gegen Gottes
Wille und Gesetze gehandelt. Laut der Bibel heißen solche
Entscheidungen „Sünde“ und sind böse in Gottes Augen. Deshalb
existiert Böses in der Welt.
5.
Gott sagt „Der Lohn der Sünde ist der Tod“. Leid ist eine Form
des Todes. Deshalb existiert Leid in der Welt.
6.
Die Konsequenzen von Sünden kann man nicht nur auf sich selbst
begrenzen. Andere Menschen und die Umwelt können deswegen leiden,
auch über Generationen hinweg.
Aufgrund
dieser Fakten kann ich eine Antwort geben auf die Frage: „Warum
lässt Gott alles Leid und Böse in der Welt zu?“ Die einfache
Antwort ist, dass Gott dieses Leid und dieses Böse zulassen muß,
um unseren freien Willen nicht zu unterbinden.
Das
scheint eine hoffnungslose Antwort zu sein. Aber Gott sei Dank
erzählt die Bibel uns mehr über Gott! Die Bibel sagt, dass wie
ein Vater seine Kinder in ihren Entscheidungen lenkt, und sich
manchmal auch einmischt, Gott auch die Ereignisse der Geschichte
lenkt, damit am Ende „maximale Güte“ entsteht.
So
oft können wir lesen, wie Gott das Böse und Negative zum Guten
verwandelt! Zum Beispiel in der Geschichte von Josef. Als Junge wurde
er von seinen Brüdern als Sklave an die Ägypter verkauft, aber am
Ende sagt er selbst: „Macht euch keine Vorwürfe, dass ihr mich
hierher verkauft habt, denn Gott wollte es so! Er hat mich
voraus-geschickt, um euch zu retten. Gott hat mich euch
voraus-gesandt, damit ihr mit euren Familien überlebt. Nur so kann
ein großes Volk aus euren Nachkommen entstehen. Nicht ihr habt mich
hierher geschickt, sondern Gott!”(1.
Mose 45.5,7,8)
Die Bibel sagt: „Wir
wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten
dienen, denen, die nach Gottes Absicht berufen sind.”
(Römer
8.28)
Das
Böse und Leid haben nicht das letzte Wort! Obwohl der Lohn der
Sünde Tod ist, sagt uns die Bibel, dass „das Geschenk Gottes
ewiges Leben ist durch Jesus Christus unseren Herrn” (Römer 6.23)
Gottes
„Kontra” zum Bösen ist ein Geschenk – welche Gnade und
Liebe!!
Durch
Jesus Christus kam Gott in die Welt, litt selbst, nahm die ewige
Schuld unserer Sünden auf sich am Kreuz, damit alle, die an Jesus
glauben und ihm vertrauen, nicht nur jetzt Trost empfangen können,
sondern auch in eine neue Welt kommen. Dann gibt es kein Böse und
kein Leid mehr. Jesus sagt: „Siehe, ich mache alles neu!”
(Offenbarung
21.5)
Wir
können Gott wirklich vertrauen, dass er alles im Griff hat, auch
wenn Leid uns jetzt ganz tief trifft.
Bist
du bereit, Gott zu vertrauen? Oder hindert dich etwas? Wenn
du noch Fragen hast, habe ich immer ein offenes Ohr für dich.
Montag, 9. Juni 2014
Pfingsten: frei sein!
Pfingsten ist ein Fest, dass für viele ein bischen nebulös ist.
Was ist Pfingsten überhaupt, und was ist das wichtige daran?
Zu Pfingsten feiern wir, dass Jesus Christus den Heiligen Geist vom Himmel herab in die Welt ausgesandt hat, und nicht nur auf einzelne Personen oder Völkergruppen, aber zu allen Menschen weltweit, die an Jesus glauben, egal welcher Herkunft.
Und dieser Heiliger Geist erlaubt uns, ermächtigt uns, züchtigt uns, führt uns, in aller Heiligkeit zu leben, wie Gott es will. Denn ohne den Heiligen Geist kann keiner von uns ein Leben so führen, das Gott gefällt und für uns gut ist! Er hilft uns, frei von Sünden, Süchten, negativen Lebensäusserungen und den Stricken des Satans zu werden!
Weißt du, Gottes verlangen ist, dass wir alle heilig leben. Ja, alle. Nicht nur Priester, Mönche und Nonnen. Alle. Gott will, dass wir alle, obwohl wir in dieser gottlosen Welt sind, nicht wie diese gottlose Welt leben. Gott will, dass wir alle die Zehn Gebote in ihrer Vollkommenheit erfüllen, in jedem Detail.
Die gottlose Welt lebt so: „Ihr Gewissen ist abgestumpft, deshalb leben sie ihre Leidenschaften aus. Sie sind zügellos und in ihrer Habgier unersättlich.“ (Epheser 4.19) und: „Gebt ihr dagegen euren selbstsüchtigen Wünschen nach, ist offensichtlich, wohin das führt: zu sexueller Zügellosigkeit, einem sittenlosen und ausschweifenden Leben, zur Götzenanbetung und zu abergläubischem Vertrauen auf übersinnliche Kräfte. Feindseligkeit, Streitsucht, Eifersucht, Wutausbrüche, Intrigen, Uneinigkeit und Spaltungen bestimmen dann das Leben ebenso wie Neid, Trunksucht, üppige Gelage und vieles andere.“ (Galater 5.19-21)
“Ihr wart Gott ungehorsam und wolltet von ihm nichts wissen. In seinen Augen wart ihr tot. Ihr habt gelebt, wie es in dieser Welt üblich ist, und wart dem Satan verfallen, der seine Macht ausübt zwischen Himmel und Erde. Sein böser Geist beherrscht auch heute noch das Leben aller Menschen, die Gott nicht gehorchen. Zu ihnen haben wir früher auch gehört, damals, als wir eigensüchtig unser Leben selbst bestimmen wollten. Wir haben den Leidenschaften und Verlockungen der Sünde nachgegeben, und wie alle anderen Menschen waren wir dem Zorn Gottes ausgeliefert.” (Epheser 2.1-3)
Aber alle, die an Jesus glauben, können jetzt so leben, weil sie den Heiligen Geist bekommen haben: „Dagegen bringt der Geist Gottes in unserem Leben nur Gutes hervor: Liebe und Freude, Frieden und Geduld, Freundlichkeit, Güte und Treue, Besonnenheit und Selbstbeherrschung. Ist das bei euch so? Dann kann kein Gesetz mehr etwas von euch fordern! Es ist wahr: Wer zu Christus gehört, der hat sein selbstsüchtiges Wesen mit allen Leidenschaften und Begierden ans Kreuz geschlagen.“ (Galater 5.22-24)
Wenn wir mit dem Heiligen Geist gefüllt sind, nachdem wir unsere Sünden bekannt haben und an Jesus glauben, brennt er alles Ungöttliche, Ausschweifende und Nutzlose ab, damit das Gute und Vollkommene übrig bleibt und herausstrahlen kann. Unser „Ich-sein“ wird weniger und weniger, und „Jesus-in-uns“ wird mehr und mehr sichtbar. Wir werden frei von Sünde!
Deshalb ist es kein Wunder, dass der Apostel Paulus, als er um Europa herum reiste, um die Menschen zu missionieren, immer diese Frage stellte als er gläubige Menschen fand: „Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr begonnen habt zu glauben?“ (Apostelgeschichte 19.2)
Hast du den Heiligen Geist? Wenn du Zweifel hast, dann frag mich, bitte. Ich kann dir helfen, um die notwendige Voraussetzungen zu erfüllen. Oder lese mal mein Büchlein Durchbruch ins Leben, den ersten Kapitel. Ich würde mich freuen, dir in diesen Bereich zu helfen!
Donnerstag, 29. Mai 2014
Christi Himmelfahrt
Heute feiern wir, dass Jesus, 40 Tage nach seiner Auferstehung aus dem Tode, zurück in den Himmel kehrt.
Warum sollen wir das denn feiern?
Hör mal was Jesus sagt:
Dann sagte Jesus zu allen: »Erschreckt nicht, habt keine Angst! Vertraut auf Gott und vertraut auch auf mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen, und ich gehe jetzt hin, um dort einen Platz für euch bereitzumachen. Sonst hätte ich euch doch nicht mit der Ankündigung beunruhigt, dass ich weggehe. Und wenn ich gegangen bin und euch den Platz bereitet habe, dann werde ich zurückkommen und euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin. Den Weg zu dem Ort, an den ich gehe, den kennt ihr ja.« (Johannes 14.1-4)
Und:
Als Jesus wieder einmal bei ihnen war und mit ihnen aß, schärfte er ihnen ein: »Bleibt in Jerusalem und wartet auf den Geist, den mein Vater versprochen hat. Ich habe euch sein Kommen angekündigt, als ich euch sagte: ›Johannes hat mit Wasser getauft, aber ihr werdet schon bald mit dem Geist Gottes getauft werden.‹« Die Versammelten fragten Jesus: »Herr, wirst du dann die Herrschaft Gottes in Israel wieder aufrichten?« Jesus antwortete: »Mein Vater hat festgelegt, welche Zeiten bis dahin noch verstreichen müssen und wann es so weit ist. Ihr braucht das nicht zu wissen. Aber ihr werdet mit dem Heiligen Geist erfüllt werden, und dieser Geist wird euch die Kraft geben, überall als meine Zeugen aufzutreten: in Jerusalem, in ganz Judäa und Samarien und bis ans äußerste Ende der Erde.« Während er das sagte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben. Eine Wolke nahm ihn auf, sodass sie ihn nicht mehr sehen konnten. Als sie noch wie gebannt nach oben starrten und hinter ihm hersahen, standen plötzlich zwei weiß gekleidete Männer neben ihnen. »Ihr Galiläer«, sagten sie, »warum steht ihr hier und schaut nach oben? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen wurde, wird auf dieselbe Weise wiederkommen, wie ihr ihn habt weggehen sehen!« (Apostelgeschichte 1. 4-11)
Und so feiern wir, dass Jesus gerade jetzt für alle, die an ihm glauben, einen Platz in Himmel vorbereitet, und dass er wieder zurückkommen wird, um uns zu ihm zu holen!
Ein hoffnungsvoller Tag!
Hallelujah Jesus! Danke, dass du mich so doll liebst, und einen Platz im Himmel für mich vorbereitest!
Gesegnete Christi Himmelfahrt!
Warum sollen wir das denn feiern?
Hör mal was Jesus sagt:
Dann sagte Jesus zu allen: »Erschreckt nicht, habt keine Angst! Vertraut auf Gott und vertraut auch auf mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen, und ich gehe jetzt hin, um dort einen Platz für euch bereitzumachen. Sonst hätte ich euch doch nicht mit der Ankündigung beunruhigt, dass ich weggehe. Und wenn ich gegangen bin und euch den Platz bereitet habe, dann werde ich zurückkommen und euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin. Den Weg zu dem Ort, an den ich gehe, den kennt ihr ja.« (Johannes 14.1-4)
Und:
Als Jesus wieder einmal bei ihnen war und mit ihnen aß, schärfte er ihnen ein: »Bleibt in Jerusalem und wartet auf den Geist, den mein Vater versprochen hat. Ich habe euch sein Kommen angekündigt, als ich euch sagte: ›Johannes hat mit Wasser getauft, aber ihr werdet schon bald mit dem Geist Gottes getauft werden.‹« Die Versammelten fragten Jesus: »Herr, wirst du dann die Herrschaft Gottes in Israel wieder aufrichten?« Jesus antwortete: »Mein Vater hat festgelegt, welche Zeiten bis dahin noch verstreichen müssen und wann es so weit ist. Ihr braucht das nicht zu wissen. Aber ihr werdet mit dem Heiligen Geist erfüllt werden, und dieser Geist wird euch die Kraft geben, überall als meine Zeugen aufzutreten: in Jerusalem, in ganz Judäa und Samarien und bis ans äußerste Ende der Erde.« Während er das sagte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben. Eine Wolke nahm ihn auf, sodass sie ihn nicht mehr sehen konnten. Als sie noch wie gebannt nach oben starrten und hinter ihm hersahen, standen plötzlich zwei weiß gekleidete Männer neben ihnen. »Ihr Galiläer«, sagten sie, »warum steht ihr hier und schaut nach oben? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen wurde, wird auf dieselbe Weise wiederkommen, wie ihr ihn habt weggehen sehen!« (Apostelgeschichte 1. 4-11)
Und so feiern wir, dass Jesus gerade jetzt für alle, die an ihm glauben, einen Platz in Himmel vorbereitet, und dass er wieder zurückkommen wird, um uns zu ihm zu holen!
Ein hoffnungsvoller Tag!
Hallelujah Jesus! Danke, dass du mich so doll liebst, und einen Platz im Himmel für mich vorbereitest!
Gesegnete Christi Himmelfahrt!
Sonntag, 20. April 2014
Die Auferstehung Jesu' und ihre Bedeutung
2.Timotheus 1.9,10
9 [Gott] hat uns gerettet und uns dazu berufen, ganz zu ihm zu gehören. Nicht etwa, weil wir das verdient hätten, sondern aus Gnade und freiem Entschluss. Denn noch ehe diese Welt bestand, war es Gottes Plan, uns in seinem Sohn Jesus Christus seine erbarmende Liebe zu schenken.
10 Das ist jetzt Wirklichkeit geworden, denn unser Retter Jesus Christus ist gekommen. Das ist die rettende Botschaft: Er hat dem Tod die Macht genommen und das Leben - unvergänglich und ewig - ans Licht gebracht.
40 Aber schon drei Tage später hat Gott ihn wieder zum Leben erweckt. Danach ist er als Auferstandener erschienen,
41 zwar nicht dem ganzen Volk, aber uns, seinen Jüngern, die Gott als Zeugen bestimmt hatte. Ja, wir haben nach seiner Auferstehung sogar mit ihm gegessen und getrunken.
42 Jesus gab uns den Auftrag, allen Menschen zu sagen und zu bezeugen, dass Gott ihn als Richter über die Lebenden und die Toten eingesetzt hat.
43 Schon die Propheten haben in ihren Schriften vorausgesagt, dass durch Jesus allen Menschen die Sünden vergeben werden, wenn sie an ihn glauben.
Apostelgeschichte 17.30b-31
30b Aber jetzt befiehlt [Gott] allen Menschen auf der ganzen Welt, zu ihm umzukehren.
31 Denn der Tag ist schon festgesetzt, an dem Gott alle Menschen richten wird; ja, er wird ein gerechtes Urteil sprechen durch den einen Mann, den er selbst dazu bestimmt hat. Das hat Gott bewiesen, indem er ihn von den Toten auferweckte.
Die Nachfolger Jesu' waren total enttäuscht, als er starb. Die hatten so viele Hoffnung, dass die neue Welt, die Jesus beschrieb - eine Welt ohne Sterben, Hungern, Tod, ohne Gier und bösen Mächten - mit ihm Realität wird. Aber dann war er tot.
Die trauerten. Kaum einer erinnerte sich an seinem Versprechen, am dritten Tag aufzuerstehen. "Während dieser Zeit sprach Jesus mit seinen Jüngern zum ersten Mal von seinem Tod: >>Wir müssen nach Jerusalem gehen. Dort werden mich die führenden Männer des Volkes, die Hohenpriester und Schriftgelehrten foltern und töten. Aber am dritten Tag werde ich von den Toten auferstehen.<<" (Matthäus 16.21)
Aber dann geschah es! Der Tod konnte ihn nicht halten. Und die Trauer wandelte sich in Freude! Und wovon waren sie überzeugt?
-> Die neue Welt, die Jesus versprach, wird kommen!
-> Der Tod ist nicht das Ende: wir werden alle auferstehen!
-> Wo wir auf ewig leben wird im Jüngsten Gericht entschieden.
Deshalb waren ihre Predigten und Botschaften so voller Eifer und Ernst. Die ersten Christen wussten nicht nur wie wunderbar das kommende Welt sein wird, sondern auch, dass nur die, die Jesus hier in Demut annehmen, ins Himmelreich kommen werden. Und aus Liebe zu Gott und Liebe zu den Menschen warnten sie ihre unaufgeklärten oder ungläubige Mitbürger über diese kommende Tatsachen.
Kein Wunder, dass in fast jedem evangelischen Gottesdienst das Vaterunser und das Apostolische-Glaubensbekenntnis gesagt wird:
.... Dein Reich komme ...
.... von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten ...
Jesus ist auferstanden. Alles was er versprach ist gewiss. Es ist absolut dringend, Jesus nachzufolgen.
Römer 14.8,9
8 Leben wir, dann leben wir für den Herrn, und sterben wir, dann sterben wir für den Herrn. Ganz gleich also, ob wir leben oder sterben: Wir gehören dem Herrn.
9 Denn Christus ist gestorben und zu neuem Leben auferstanden, um der Herr der Toten und der Lebenden zu sein.
Freitag, 18. April 2014
Die Passion Christi
Wenn du den Film gesehen hast, wirst du verstehen, was ich meine , wenn ich sage , dass die Gewalt gegen Jesus erschreckend grausam ist. Du kannst aber auch spüren, dass dies nicht die große Botschaft des Films ist.
Du kannst spüren, dass es hier um etwas mehr als die Gewalt geht. Eine dramatische Gefühl fängt an zu kristallieren , dass es ein Zweck dahinter stecken muss. Es muss einen Grund dafür geben . Was ist es?
Die Tatsache, dass Jesus ruhig bleibt. Er spricht kein Wort von Vergeltung. Er kämpft nicht zurück . Er ist wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird. Warum?
Ein Gedanke , ein Schlüsselkonzept , entriegelt das ganze Drama , und zieht dich entweder anzubeten oder abgestoßen zu werden. Und der Gedanke ist: Was du siehst, was gegen Jesus verrichtet wird, sollte eigentlich gegen DICH ausgerichtet werden; Jesus leidet unter was DU verdient hast.
Ja, richtig. Du. Und ich. Wir verdienen Bestrafung. Wir verdienen geschlagen zu werden. Wir verdienen den Tod. Wir verdienen die Hölle. Du und ich sind so schlecht , dass wir nicht einmal unsere engsten Freunde die dunkelsten Gedanken unserer Fantasie sagen würden.
Aber Gott kennt dich. Er weiß alles über dich.Und was wir im Film sehen, ist tatsächlich die Liebe Gottes für dich in der Tat! Die Bibel sagt: "Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab" (Joh 3.16) Lass mich dies näher erklären.
Wusstest du, dass Gott jede selbstsüchtige, stolze , gierige und feige Tat , was du je getan hast, absolut total verachtet? Gott ist so heilig, dass er unbedingt das Böse bestrafen will und muss. Wie geschrieben steht : "Sein heiliger Zorn wird vom Himmel herab alle treffen, die Gott nicht ehren und seinen Willen missachten. Mit ihrem verkehrten Tun verdunkeln sie die offenkundige Wahrheit Gottes." (Römer 1.18)
Die Bibel sagt weiter : "Der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod. Aber zur rechten Zeit, als wir noch in der Gewalt der Sünde waren, ist Christus für uns gottlose Menschen gestorben. Wie sehr Gott uns liebt, beweist er uns damit, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren. Ihn hat Gott als Sühnezeichen aufgerichtet vor aller Welt. Sein Blut, das am Kreuz vergossen wurde, hat die Schuld getilgt – und das wird wirksam für alle, die es im Glauben annehmen." (Römer 6.23; 5.6,8; 3.25)
In der Tat, "Gott hat Christus, der ohne Sünde war, an unserer Stelle als Sünder verurteilt, damit wir durch ihn vor Gott als gerecht bestehen können. Auch Christus hat ja für die Sünden der Menschen gelitten, der Gerechte für die Schuldigen, ein für alle Mal. So sollte er euch – als Mensch getötet, aber durch den Geist Gottes zum Leben erweckt – den Zugang zu Gott eröffnen." (2Korinther 5.21; 1Petrus 3.18)
Ja, unsere Sünden trennen uns von Gott , aber "In Christus hat Gott selbst gehandelt und hat die Menschen mit sich versöhnt. Er hat ihnen ihre Verfehlungen vergeben und rechnet sie nicht an." (2Korinther 5.19)
Was hältst du davon? Wie reagierst du darauf? Vielleicht möchtest du den Mund aufmachen und versuchen, dich zu verteidigen . Gib auf. Darin gibt es keine Hoffnung für dich . Nur ein Blick in Gottes heiliges Gesetz zeigt, dass du vor Gott schuldig bist. Wie geschrieben steht : "Was das Gesetz sagt, das gilt für die, denen das Gesetz gegeben ist. Niemand kann sich also herausreden. Die ganze Menschheit ist vor Gott schuldig." (Römer 3.19)
Die einzige angemessene Reaktion, ist vor Gott zu beugen und ihm anzubeten; zu bestehen, dass du ein Sünder bist und Gott danke zu sagen für seine Liebe und Gnade, und ihn dafür zu lieben!
In den Worten eines von Jesu' ersten Missionare lass mich sagen: "Gebt Acht, dass ihr die Gnade Gottes nicht vergeblich empfangt! Gott sagt: »Wenn die Zeit kommt, dass ich mich über euch erbarme, erhöre ich euch; wenn der Tag eurer Rettung da ist, helfe ich euch.« Jetzt ist die Zeit der Gnade! Jetzt ist der Tag der Rettung!So bitten wir im Auftrag von Christus: »Bleibt nicht Gottes Feinde! Nehmt die Versöhnung an, die Gott euch anbietet!« Denn die Liebe, die Christus uns erwiesen hat, bestimmt mein ganzes Handeln. Ich halte mir stets vor Augen: Einer ist für alle in den Tod gegangen, also sind sie alle gestorben."(2Korinther 6.1,2; 5.20,14)
Und in den Worten der Heiligen Schrift lass mich dich fragen : "Um wie viel schlimmer wird dann bestraft werden, wer den Sohn Gottes mit Füßen tritt und das Blut des Bundes, das ihn rein und heilig gemacht hat, wie eine gewöhnliche Sache abtut und den Geist beleidigt, dem er die Gnade verdankt!" (Hebräer 10.29 )
Jesus starb für dich . Akzeptiere diese Tatsache der Geschichte . Beuge dich zu Jesus nun als deinen Herrn . Es steht geschrieben : " Weil er für sie gestorben ist, gehört ihr Leben nicht mehr ihnen selbst, sondern dem, der für sie gestorben und zum Leben erweckt worden ist. " (2Korinther 5.15)
Die Passion Christi war für dich!
Mit viel Liebe,
Peter Kutschker
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